TTC Oppau

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Presse/Medien

Aktuelles

04.05.2019

Die fünfte Mannschaft des TTC spielt um den Aufstieg in die Bezirksklasse

Am 11. Mai wird es in der Großniedesheimer Eckbachhalle Ernst. Die 5. Mann-schaft spielt als Tabellenzweiter der Kreisliga Staffel eins gegen den Tabellenzweiten der Staffel zwei (voraussichtlich die DJK Eintracht Ludwigshafen). Der Gegner steht erst nächste Woche fest. Um 19:00 Uhr startet das Spiel. In Großniedesheim finden noch mehrere Aufstiegsspiele statt.

Der Mannschaftführer Daniel Rosenhoffer kann aus dem vollen schöpfen, alle Spieler stehen bereit, um den Sprung in die Bezirksklasse zu schaffen.
Werner Scheller, Daniel Rosenhoffer, Bernd Riefling, Laurenz Waldera, Rico Gräßer, Vincent Waldera, Norbert Riefling, Moritz Stepan, Michaela Moser, Paolo Lampasona und Daniel Bußer haben sich in der Liga den zweiten Platz erkämpft und sind heiß auf das Aufstiegsspiel. Wer spielt, wird kurzfristig der Mannschaftsführer entscheiden. Es wird auf jeden Fall eine starke Truppe sein!
Unterstützung ist willkommen.



11.04.2019 Rheinpfalz

Tischtennis:
Marco Buchert bei U18 Elfter mit dem TeamKELLINGHUSEN. Beim Deutschlandpokal der Tischtennis-Jugend (U18) in Kellinghusen ist Marco Buchert vom TTC Oppau mit dem Jungen-Team des Pfälzischen Tischtennisverbandes Elfter geworden. Nach Rang zwei nach der Vorrunde verlor die Pfalz in der Zwischenrunde gegen Berlin 2:4 und besiegte im Platzierungsspiel um Rang elf Sachsen 4:3


20.02.2019 Rheinpfalz

Erschreckende Talfahrt
Tischtennis: TTV Mutterstadt verliert bei Oppau II 2:9 – Siebte Niederlage in Serie
LUDWIGSHAFEN. In der Zweiten Tischtennis-Pfalzliga hat der TTV Mutterstadt II im Derby beim TTC Oppau II zum siebten Mal in Folge verloren. In der Ersten Pfalzliga gewann TTC Oppau, während der TTC Oggersheim seinen Vorsprung noch aus der Hand gab.
Die Niederlagenserie des TTV Mutterstadt II reißt einfach nicht ab. So war die 2:9-Pleite beim TTC Oppau II das siebte Spiel ohne Punktgewinn für die Mannschaft um Steffen Nikolaus. Den TTV trennt nur noch ein Zähler von den Abstiegsrängen. „Die Personalsituation ist katastrophal“, versuchte Benjamin Höll die klare Niederlage zu erklären. Neben dem dauerverletzten Daniel Tremmel und dem in die erste Garnitur aufgerückten Harald Schmitz musste gegen Oppau auch noch Rainer Maisel passen. Immerhin konnte Höll nach fast fünfmonatiger Verletzungspause erstmals wieder zum Schläger greifen.„Nach nur drei Trainingseinheiten hat mir die Spielpraxis gefehlt“, gab der Rückkehrer zu. Trotzdem brachte er im Einzel Marco Buchert an den Rande einer Niederlage, verspielte im fünften Satz jedoch eine 9:7-Führung. „Leider habe ich den Sack bei eigenem Aufschlag nicht zugemacht“, ärgerte sich Höll. So blieben die einzigen Mutterstadter Siege Gustav Knapek und Michael Straub vorbehalten.

Oppaus Kapitän Marvin Weiß war sehr zufrieden: „Wir haben eine super Leistung abgeliefert.“ Besonders überzeugte Neuzugang Conrad Spanaus, der erstmals für den TTC an der Platte stand und im Doppel mit Marcel Ludwig sowie im Einzel gewann. „Er ist eine Verstärkung“, sagte Weiß.

Beim Tabellenführer TTV Neustadt gingen die VTV Mundenheim 2:9 unter. Einzig Frank Dörling punktete an der Seite von Giuseppe Friscia im Doppel und auch im Einzel.

Der TTC Oggersheim verspielte gegen den TTC Germersheim einen 6:3-Vorsprung und unterlag 6:9. Souverän mit 9:5 siegte der TTC Oppau beim TSV Kandel. Wegen vieler Ausfälle trat der TTV Mutterstadt beim TTC Nünschweiler nicht an.jste



14.02.2019 Rheinpfalz

Träumen von Tokio
Sportlerin im blick: Corinna Hochdörfer ist Europameisterin im Para-Tischtennis und steht auf Platz 14 der Weltrangliste in ihrer Klasse. Die 22-Jährige, die aus Oppau stammt, startet für den Behindertensportverein Frankenthal und hofft auf eine Teilnahme an den Paralympics 2020 in Tokio.

Ludwigshafen. Mit Tischtennis-Rundlauf, dem Klassiker der Pausenhofspiele, konnte sich Corinna Hochdörfer als Sechstklässlerin so sehr anfreunden, dass sie beim Tischtennisclub (TTC) Oppau mit dem Training begann. Seitdem führte ihr sportlicher Weg steil nach oben. Mittlerweile startet sie für den Behinderten-Sportverein Frankenthal und gewann 2017 in Slowenien die Europameisterschaft im Para-Tischtennis mit dem Team. „Das war ein tolles Erlebnis“, erzählt Corinna Hochdörfer. Mit Stephanie Grebe und Juliane Wolf habe sie damals zwei Spitzensportlerinnen im Team gehabt, die schon an den Paralympics in Rio de Janeiro teilgenommen hatten. „Die zwei haben mich unglaublich mitgezogen“, sagt die 22 Jahre alten Oppauerin.Sie ist von Geburt an durch eine linksseitige Arm- und Beinlähmung beeinträchtigt und startet auf Wettkämpfen in der Klasse 7. Die Nationalmannschaft bestehe aus Athleten der Klassen 1-5 (im Rollstuhl), 6-10 (stehend) und 11 (intellektuelle Beeinträchtigung), erklärt Hochdörfer. Dabei gelte: je niedriger die Zahl der Klassifizierung, desto stärker die Beeinträchtigung der Athleten.



Für dieses Jahr hat sich Corinna Hochdörfer hohe Ziele gesteckt. Als aktuelle Nummer 14 der Welt will sie in die Top Ten. Auch eine gute Europameisterschaft will sie im Herbst spielen, denn dies sei Grundvoraussetzung, um sich ihren Traum von den Paralympics zu erfüllen. „Tokio 2020 habe ich durchaus im Hinterkopf“, sagt Hochdörfer. Mit der Sportjugend Rheinland-Pfalz reiste sie 2016 zu den Olympischen Spielen nach Rio de Janeiro. Ein Erlebnis hat sie noch ganz besonders in Erinnerung. „Ich habe damals Gerd Schönfelder getroffen“, erzählt sie. Mit 16 Goldmedaillen ist Schönfelder als Ski-Rennfahrer der erfolgreichste deutsche Paralympics-Teilnehmer aller Zeiten. „Und ich habe mit ihm im Deutschen Haus ein kleines Tischtennismatch gemacht“, erzählt Hochdörfer.

Für ihren Traum, 2020 in Tokio selbst an Paralympics teilzunehmen, investiert Corinna Hochdörfer viel Zeit. Regelmäßig nimmt sie an Kaderlehrgängen teil, spielt Weltranglistenturniere und betreibt Tischtennis nicht nur als Para- sondern auch als Regelsport. Für die Tischtennisfreunde Frankenthal spielt sie in der zweiten Pfalzliga und trainiert drei- bis viermal in der Woche. Hinzu kommen zwei wöchentliche Termine für Physiotherapie und Krafttraining. Sie studiert in Heidelberg Sportwissenschaft. Zeit für die Nachwuchsförderung nimmt sich die ehrgeizige Sportlerin aber auch. Bei ihrem Heimatverein TTC Oppau ist sie als Jugendleiterin tätig.

Corinna Hochdörfer ist die einzige Rheinland-Pfälzerin, die im Para-Tischtennis auf internationaler Ebene startet. Fragt man sie nach der Charakteristik ihres Spiels, dann antwortet sie: „Ich stehe immer nah am Tisch, damit ich nicht so lange Laufwege habe. So kann ich den Ball früh nehmen und meine Gegnerin unter Druck setzen.“ Dabei helfe es, dass ihr Tischtennisschläger keinen glatten Belag, sondern einen sogenannten Abwehrbelag mit Noppen habe. Der verzeihe die eine oder andere unsaubere Schlagbewegung, erklärt Hochdörfer.

Allgemein nach dem „Wesen“ ihrer Lieblingssportart gefragt, macht die 22-Jährige klar, dass es keinesfalls zimperlich zugeht beim Para-Tischtennis. Im Gegensatz zum Regelsport würden viel mehr und vor allem knallhart die Schwächen der Kontrahentinnen ausgenutzt. Hochdörfers Fazit: „Wenn die Gegnerin umfällt, dann hast du gut gespielt.“



09.02.2019

An diesem Wochenende konnte unsere 2. Mannschaft mit 9:4 beim TTV Neustadt gewinnen. Mit ungewohnter (fast) Bestbesetzung ging der TTC schnell mit 5:0 in Führung und bezwang den noch ungeschlagenen Tabellenführer souverän mit 9:4. Glückwunsch zu dieser starken Leistung.




07.02.2019 Rheinpfalz

Schlussdoppel entscheidet Derby
Tischtennis: In der Zweiten Pfalzliga siegen die VTV Mundenheim in Oppau 9:7
LUDWIGSHAFEN. In einem spannenden Tischtennis-Derby hat Neuling VTV Mundenheim in der Zweiten Pfalzliga beim TTC Oppau II gewonnen. Eine Spielklasse höher siegte der TTV Mutterstadt deutlich, der TTC Oggersheim verlor. Zwei Punkte holten die Damen des ASV Birkenheide an ihrem Doppelspieltag.
Spannender hätte das Nachbarschaftsduell zwischen dem TTC Oppau II und den VTV Mundenheim kaum sein können: Erst im Schlussdoppel entschied der Aufsteiger die Partie mit 9:7 für sich. „Es war ein ausgeglichenes Spiel, das am Ende gegen uns gelaufen ist“, sagte Oppaus Spielführer Marvin Weiß.Klar überlegen präsentierte sich Mundenheim auf den Positionen eins bis drei. Patrick Kayser, Frank Dörling und Karlheinz Müller gewannen alle sechs Einzel. „Das war wirklich bärenstark, was die drei geleistet haben“, lobte VTV-Kapitän Thomas Fojcik seine Mitspieler. Im hinteren Paarkreuz punkteten hingegen Weiß und Tadeusz Kurek für Oppau doppelt. Hinzu kam jeweils noch ein Einzelerfolg von Stefan Kirrstetter und Stefan Tröger in der Mitte.

So musste schließlich das letzte Doppel über den Ausgang der Partie entscheiden. In diesem zogen Christian Bußer und Stefan Sattel gegen Dörling und Fojcik mit 9:11, 7:11 und 8:11 den Kürzeren. „Wir sind eigentlich nicht davon ausgegangen, das Schlussdoppel zu gewinnen“, gab Fojcik zu: „Aber umso mehr haben wir uns über den Sieg gefreut.“

Grund zur Freude hatte auch der TTV Mutterstadt, der den TTC Brücken in der Ersten Pfalzliga 9:3 bezwang. Dabei geriet die Mannschaft um Frank Schulz zunächst 2:3 in Rückstand. „Dann war jedoch der TTV-Zug nicht zu bremsen. Kein einziges Spiel ging mehr an den Gegner “, berichtete der Kapitän stolz.

Eine 7:9-Niederlage kassierte Mutterstadts Liga-Konkurrent TTC Oggersheim beim TTV Edenkoben. Schnell geriet der Aufsteiger 0:5 in Rückstand, kämpfte sich aber zurück ins Spiel. So musste beim Stand von 7:8 das Schlussdoppel entscheiden. Da zogen Kevin Rief und Philipp Skolut in vier Sätzen den Kürzeren.



25.01.2019 Rheinpfalz

Marco Buchert zieht ins Viertelfinale ein
Bei den Pfalzeinzelmeisterschaften der Herren in Albersweiler überstanden Marco Buchert und Christian Bußer (beide TTC Oppau) sowie Klaus Schepers (DJK Palatia Limburgerhof) die Vorrunde. Schepers unterlag in der ersten K.o-Runde Jonas Greiner (TTA KAsch Vinningen) mit 0:3. Bußer verlor gegen den späteren Turniersieger Lasse Becker (TSG Kaiserslautern). Buchert siegte gegen den amtierenden Doppel-Pfalzmeister Fabian Reuther (TTV Edenkoben), schied im Anschluss gegen Becker aus. Bußer kam an der Seite von Martin Roth (TTF Frankenthal) im Doppel bis ins Viertelfinale. Am Sonntag finden in Wörth die Pfalzmeisterschaften der Senioren statt. In Saarbrücken steigen am Wochenende die südwestdeutschen Meisterschaften der Jugend und Schüler.benj



15.01.2019 Rheinpfalz


Marco Buchert gehört zu den vielversprechendsten Nachwuchsspielern im Pfälzischen Tischtennisverband. Der 16 Jahre alte Ludwigshafener wurde Zweiter bei den Pfalzmeisterschaften der U 18 im Doppel sowie beim Top-10-Turnier im Einzel. Buchert spielt für den TTC Oppau – noch. Nicht nur Mitspieler sagen, dass der junge Mann eine große Zukunft vor sich hat.


Ludwigshafen. Marco Buchert hat das Tischtennis-Gen vermutlich von seinem Großvater vererbt bekommen. Der Enkel von Werner Haber verfügt neben dem beeindruckenden Talent an der Platte auch über einen großen Ehrgeiz. Diese Eigenschaften lassen das 16 Jahre alte Eigengewächs des TTC Oppau derzeit von einem Erfolg zum nächsten eilen.Obwohl Marco Buchert bei den Pfalzeinzelmeisterschaften der Jugend (U18) in Winnweiler im Viertelfinale ausgeschieden war, kam das Talent nicht mit leeren Händen nach Hause: Im Doppel erreichte er, gemeinsam mit Suni Nada von den TTF Frankenthal, den zweiten Platz. Bereits eine Woche zuvor landete Buchert beim Top-10-Turnier des Pfälzischen Tischtennis-Verbandes in Dahn ebenfalls auf dem Silber-Rang. „Ich bin sehr zufrieden mit dem zweiten Platz“, freute sich das Eigengewächs des TTC Oppau.

Seit sechseinhalb Jahren greift Marco Buchert regelmäßig zum Tischtennisschläger. An den Sport herangeführt wurde er von seinem Großvater Werner Haber. „Zunächst habe ich Fußball gespielt. Darauf hatte ich aber irgendwann keine Lust mehr. Da hat mich mein Opa, der Trainer beim TTC Oppau war, einfach mal mit zum Training genommen. Mir hat Tischtennis sofort großen Spaß gemacht und so bin ich dabei geblieben“, erinnerte sich Buchert an seine erste Begegnung mit dem Zelluloid-Ball.



Vom Großvater, der seinerzeit in der Zweiten Tischtennis-Bundesliga zum Schläger griff, hat Buchert eine ganze Menge gelernt: „Vielleicht hat er mir etwas von seinem Talent in die Wiege gelegt. Auf jeden Fall hat er mir viele Tipps gegeben, wie ich mein Spiel immer weiter verbessern kann.“
Durch seinen großen Ehrgeiz hat der Gymnasiast bereits viele Schwächen abgestellt. „Marco ist extrem fleißig und immer voll bei der Sache. Er arbeitet stark an seinen Fehlern und hat gerade in den letzten Monaten einen riesigen Sprung nach vorne gemacht“, lobte der ehemalige Jugendleiter des TTC Oppau, Marvin Weiß, den unermüdlichen Eifer Bucherts.

Mit einer Sache ist der junge Vorhand-Spezialist noch nicht vollends zufrieden: „An meiner mentalen Stärke muss ich noch arbeiten. Wenn ein Spiel nicht so läuft wie erhofft, fange ich an, mit mir zu hadern. Dann treffe ich teilweise die einfachsten Bälle nicht mehr.“ Doch diesen Schwachpunkt wird Buchert mit der Zeit automatisch in den Griff bekommen, ist sich Weiß sicher: „Bei so etwas hilft die Wettkampferfahrung. Dann lässt er den Kopf nicht mehr so schnell hängen, wenn es nicht rund läuft.“

Diese Erfahrung sammelt Buchert in der Zweiten Pfalzliga, wo er regelmäßig für den TTC Oppau II zum Schläger greift. Spielte er in der letzten Rückrunde noch im mittleren Paarkreuz, tritt er diese Saison an der Spitze an. Doch auch in der Ersten Pfalzliga half Buchert bereits erfolgreich aus und gewann dort alle drei Einzel-Duelle. In die erste Mannschaft aufzusteigen, ist sein langfristiger Plan. „Diese Runde möchte ich auf jeden Fall noch wie gehabt fertig spielen, aber nächste Saison wäre es schön, regelmäßig in der Ersten Pfalzliga antreten zu können“, sagt Buchert. Dass dieses Ziel realistisch ist, bestätigt auch sein Vereinskollege Harald Metzner: „Marco wird seinen Weg machen. Ich traue ihm noch viel zu“, prophezeit der ehemalige TTC-Vorsitzende dem Nachwuchs-Talent eine große Zukunft.



18.01.2019 Rheinpfalz

Buchert und Bußer mit geringen Chancen
LUDWIGSHAFEN. Titelchancen haben die Spieler aus Oppau, Oggersheim und Dannstadt-Schauernheim nicht wirklich bei den Tischtennis-Pfalzeinzelmeisterschaften der Herren am Sonntag (9.30 Uhr) in Albersweiler. Doch das Überstehen der Vorrunde in der Löwensteinhalle ist Marco Buchert und Christian Bußer (beide TTC Oppau) zuzutrauen. Sebastian Gailing, gerade zum Jahreswechsel zum Pfalzligisten TTC Oggersheim gewechselt, kann auch in der K.o-Runde den ein oder anderen Favoriten ärgern. Doch gegen die Regionalligaspieler der TSG Kaiserslautern um Lasse Becker und dem erst 15 Jahre alten Felix Köhler und weiteren Favoriten werden Buchert und Bußer keine Chance haben. Für Nico Licien (TTF Dannstadt-Schauernheim) wäre das Überstehen der Vorrunde ein Riesenerfolg. Gleiches gilt für Dennis Scheid, Björn Göhlich und Klaus Schepers von der DJK Palatia Limburgerhof. Bei den Damen ist kein Teilnehmer aus der Region gemeldet. Ausgespielt werden die Meister im Einzel, Doppel und auch im Mixed. Nur im Doppel und Mixed wird ab der ersten Runde im K.o-System gespielt. Titelverteidiger sind Florian Trattnig (TTV Edenkoben) und die siebenfache Titelträgerin Elena Süs (TTC Riedelberg)

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