TTC Oppau

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Presse/Medien

Aktuelles

01.07.2019 Rheinpfalz

Live-Musik und Torwandschießen

Neuer Name bei der 44. Auflage: Zum „Oppauer Sommerfest“ lädt der Tischtennisclub (TTC) 1948 von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Juli, in den Schulhof der Goethe-Mozart-Schule ein. Bisher hatte die Veranstaltung als „Grillfest“ firmiert. Mit dem neuen Namen wolle man ein breiteres Publikum ansprechen, heißt es vom Verein unter dem neuen Vorsitzenden Norbert Riefling. Live-Musik, Pfälzer Spezialitäten, Cocktails und Torwandschießen erwarten die Besucher an den drei Festtagen. Der Fassbieranstich zur Eröffnung ist am Freitag, 5. Juli, 18 Uhr. Ab 20 Uhr spielt die Band Shake it up. Samstags geht’s um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen los, am Abend spielt ab 19.30 Uhr die Rock-Cover-Band Anplagd. Sonntags ist ab 10 Uhr Frühschoppen mit Weißwurst und Brezeln. Neben Pfälzer Spezialitäten gibt es Flammkuchen, Curry-, Feuerwurst oder Dampfnudeln mit Vanillesoße. An allen Tagen ist die Sekt- und Cocktailbar des Fördervereins „Freunde des TTC Oppau“ geöffnet.


18.06.2019 Rheinpfalz

Neun Spiele, neun Siege
Tischtennis: Der Oppauer Heiko Kraushaar überragt bei Bezirksrangliste
LUDWIGSHAFEN. Heiko Kraushaar vom TTC Oppau ist nach 9:0-Siegen Turniersieger bei der Bezirksrangliste im Tischtennis geworden. Pech hatte Sebastian Stumptner, dem der vierte Platz nicht zur Qualifikation für die Verbandsrangliste reichte.
Heiko Kraushaar, der Teil des Oppauer Pfalzligateams ist, überragte alle bei der Bezirksrangliste. Er blieb in allen Turnierpartien unbesiegt, setzte sich auch gegen den starken Kevin Klein vom TTF Frankenthal durch. Nachdem er die ersten beiden Sätze mit 6:11 und 9:11 verlor, siegte er in denen danach mit 11:6, 11:3 und 11:8 und hatte so die Grundlage für den Turniersieg gelegt. Klein hatte zuvor gegen Sebastian Stumptner verloren und war frühzeitig aus dem Rennen um den Sieg ausgeschieden.



Stumptner, der mit seinem Team in die 2. Pfalzliga Ost aufgestiegen ist, siegte mit 9:11, 13:11, 12:14, 11:9, 15:13. „Es war ein super Turnier. Ich habe kein Spiel unnötig verloren“, freute sich Abwehrspieler Stumptner über seinen vierten Platz. Dieser reichte ihm trotzdem nicht zur Teilnahme, da der Oggersheimer Sebastian Gailing wegen seines Einsatzes bei den deutschen Meisterschaften der Leistungsklassen in Vechta freigestellt wurde und somit automatisch für das erste Verbandsranglistenturnier qualifiziert ist. Zwar bestand die Möglichkeit, einen weiteren Platz für den Tischtennisbezirk Vorderpfalz Nord hinzugewinnen, da der Spielstärkewert gegenüber dem Fünftplatzierten des Bezirks Westpfalz-Süd jedoch schwächer ist, schaffte es Stumptner nicht.

Sein bewegungsintensives Defensivspiel machte dem Akteur des SV Pfingstweide aber auf Dauer zu schaffen. Seine abschließenden Partien gegen Conrad Spanaus und Kraushaar gingen verloren. „Nach dem achten Einzel ging mir die Kraft aus“, klagte Stumptner, der zum Turnierende 6:3-Siege aufwies. Spanaus hatte zwar dasselbe Spielverhältnis aufzuweisen, wurde aber wegen des besseren Satzverhältnisses Dritter. Nachwuchsspieler Marco Buchert belegte den fünften Platz und gewann ebenfalls sechs Partien.

Ein Damenturnier wurde trotz Nachfrage und neuerlicher Fristsetzung nicht ausgetragen, weil es nur eine Meldung gab.

Ergebnisse
1. Heiko Kraushaar (TTC Oppau), 2. Kevin Klein (TTF Frankenthal), 3. Conrad Spanaus (TTC Oppau), 4. Sebastian Stumptner (SV Pfingstweide), 5. Marco Buchert (TTC Oppau), 6. Klaus Schepers (DJK Palatia Limburgerhof), 7. Christos Dimitriou (TTF Frankenthal), 8. Marvin Weiß (TTC Oppau), 9. Patrick Asi (SV Pfingstweide), 10. Nico Licen (TTF Dannstadt-Schauernheim)



16.06.2019  Kraushaar souverän Bezirksmeister

Bei der heutigen Bezirksrangliste belegte unser Spieler Heiko Kraushaar aus der 1. Mannschaft souverän mit 9:0 Siegen den 1. Platz
und durfte den Pokal mit nach hause nehmen.



Neben Heiko traten noch drei weitere Oppauer bei der Rangliste an.
Conrad Spanaus belegte einen herausragenden 3. Platz. Unser Nachwuchsspieler Marco Buchert belegte den 5. Platz.
Der TTC -Sportwart Marvin Weiss konte sich auf einem zufriedenstellenden 8. Platz positionieren.
Heiko und Conrad haben sich mit Ihren guten Platzierungen einen Platz bei der Pfalzranglistenqualifikation am 1.09.2019 sichern können.
Herzlichen Glückwunsch an alle und den beiden Qualifizierten weiterhin viel Erfolg




15.06.2019 Rheinpfalz

Morgen, 9.30 Uhr, findet in der Turnhalle der ehemaligen Pestalozzi-Schule in Oppau die Tischtennis-Bezirksrangliste der Männer statt. Die Frauenveranstaltung stand bis zuletzt wegen Teilnehmermangels auf der Kippe. Bei den Männern starten zehn Akteure in den Wettbewerb und spielen im Modus jeder gegen jeden. Neben dem Sieg bei der Bezirksrangliste werden auch vier Plätze für das erste Verbandsranglistenturnier ausgespielt. Mitfavorit ist Sebastian Stumptner vom SV Pfingstweide, der für die Bezirksranglisten-Qualifikation freigestellt war. Auch Kevin Klein (TTF Frankenthal) und dem Oppauer Heiko Kraushaar werden Chancen eingeräumt. Nachwuchsspieler Marco Buchert könnte einen der vier Qualifikationsränge erreichen. Möglicherweise kann auch der fünfte Platz zur Qualifikation ausreichen


05.06.2019 Rheinpfalz

Oppauer nicht zu bremsen
Tischtennis: TTC erfolgreichster Verein bei Qualifikation für Bezirksrangliste
LUDWIGSHAFEN. Bei der Bezirksranglistenqualifikation im Tischtennis in Ludwigshafen sind acht Akteure aus der Region weitergekommen. Bei dem Turnier werden die besten zehn Spieler ermittelt, die sich über die Bezirksranglisten für die nachfolgenden Turniere auf Verbandsebene qualifizieren. Bei den Frauen fand pfalzweit keine Qualifikation statt, da weniger Teilnehmer gemeldet hatten, als Plätze zur Verfügung standen. Acht Akteure aus der Region setzten sich durch, der TTC Oppau stellt mit vier Spielern das größte Kontingent, darunter der talentierte Marco Buchert. Einzig Klaus Schepers überflügelte Buchert und besiegte ihn in vier Sätzen. Oppaus Stefan Tröger musste hingegen die Segel streichen. Von den TTF Dannstadt-Schauernheim kam Nico Licen weiter. Patrick Asi sicherte dem SV Pfingstweide den zweiten Startplatz bei der Bezirksrangliste. Teamkollege Sebastian Stumptner wurde vom Pfälzischen Tischtennisverband für das Turnier freigestellt.



Die Qualifizierten: Heiko Kraushaar, Marco Buchert, Conrad Spanaus, Marvin Weiß (alle TTC Oppau), Sebastian Stumptner,
Patrick Asi (beide SV Pfingstweide), Klaus Schepers (DJK Limburgerhof) und Nico Licen (TTF Dannstadt-Schauernheim).



02.06.2019

4 Oppauer bei der Bezirksrangliste

Am heutigen Sonntag konnten sich vier Oppauer für die Bezirksrangliste in der eigenen Halle in zwei Wochen qualifizieren. In Oppau traten heute 16 Teilnehmer an. Neben den Oppauern Marco Buchert, Heiko Kraushaar, Marvin Weiß und Conrad Spanaus haben sich folgende Spieler für die Rangliste qualifiziert: Sebastian Stumptner, Patrick Asi, Christos Dimitriou, Markus Schepers, Nico Licen und Kevin Klein.



Ein großes Dank auch an die freiwilligen Helfer die heute für das leibliche Wohl gesorgt haben.



29.05.2019 Rheinpfalz

Tischtennis:
Starkes Feld kämpft um Ranglistenpunkte
16 Herren kämpfen am Sonntag (9.30 Uhr) in der Turnhalle der ehemaligen Pestalozzi-Schule um acht freie Plätze für die Bezirksrangliste der Herren. Gute Chancen, sich die Teilnahme am Folgeturnier zu sichern, haben Marco Buchert und Heiko Kraushaar vom TTC Oppau. Aber auch ihrem Teamkollegen Conrad Spanaus ist der Sprung unter die besten Acht zuzutrauen. Das Feld ist stark besetzt. Mit der Oppauer-Fraktion und Kevin Klein von den TTF Frankenthal nehmen Pfalzliga-Akteure teil. Eine Damenkonkurrenz gibt es in diesem Jahr nicht. Aber immerhin noch eine Qualifikationsrunde. In anderen Bezirken (Raum Pirmasens/Zweibrücken) wurde diese wegen zu wenigen Teilnehmern abgesagt



16.05.2019 Rheinpfalz

Mit klaren Siegen Aufstieg perfekt gemacht

Tischtennis: SV Pfingstweide II schafft Sprung in die Bezirksliga – DJK Eintracht Ludwigshafen spielt künftig in der Bezirksklasse Süd
GROSSNIEDESHEIM. Der SV Pfingstweide II hat sich mit einem 9:2-Sieg gegen den TTF Großniedesheim den Aufstieg in die Tischtennis-Bezirksliga gesichert. Im Stadtderby besiegte die DJK Eintracht Ludwigshafen den TTC Oppau V 9:4 und steigt in die Bezirksklasse Süd auf.
Es war dem Ergebnis nach ein einfaches Spiel, obwohl sich der Beginn für den SV Pfingstweide II nicht gut anließ. „Es war ein umkämpftes Spiel, das Großniedesheim offensiv angegangen ist“, sagte Jens Dahl, Kapitän des SVP. In den Doppeln musste man dem TTF, der bei 100 Zuschauern einen Heimvorteil hatte, zweimal den Sieg überlassen. Florian Weinstock und Thomas Ruland siegten als einziges SVP-Doppel, während Herbert Hasenzahl/Jens Dahl und Timo Pahler mit Nachwuchsspieler Marcel Cygal jeweils verloren. Pahler/Cygal hatten gegen Dominik Freisinger/Sascha Hildebrand einen 0:2-Satzrückstand wett gemacht, den fünften Durchgang aber mit 8:11 verloren.In den Einzeln lief es für Pfingstweide wie geschmiert. Zwar wurde im Duell der beiden Bezirksklassen-Vizemeister keines in drei Sätzen gewonnen, doch das Pendel schlug bei vielen knappen Ergebnissen zugunsten des SVP aus. Dreimal siegte das Team in Spielen über die volle Distanz. Dahl musste gegen Alexander Kuntz gar einen Matchball abwehren. Nach dem knapp verlorenen Meisterschaftsrennen gegen den TTC Schifferstadt wurde der SVP noch für eine hervorragende Saison belohnt. „Wir werden in der Bezirksliga unsere Schwierigkeiten haben“, glaubt Dahl. Er sieht mit Blick auf den Aufstieg der ersten Garnitur in die 2. Pfalzliga Ost keinesfalls einen Nachteil, dass man künftig eine Klasse höher spielt. „Bei uns gibt es ein gutes Gefüge im Verein, da trainiert jeder mit jedem“, erklärt Dahl. Ausfällen von Akteuren seien kein Problem.



Die Kreisliga-Vizemeister TTC Oppau V und Eintracht Ludwigshafen kämpften um den Aufstieg in die Bezirksklasse Süd. Oppau ging 3:2 in Führung. Nach zwei Doppelsiegen von Werner Scheller/Daniel Rosenhoffer und Laurenz Waldera/Rico Gräßer bezwang Rosenhoffer Ralf Malinowski in drei Sätzen. Die in dieser Runde so stark aufspielende DJK drohte zu verlieren, antwortete aber mit sechs Siegen in Serie. Damit war die Partie entschieden. Nur Bernd Riefling gelang es gegen Jürgen Jelonnek Ergebniskosmetik zu betreiben. Zuvor hatte Eintrachts René Nickel mit einem 3:2-Satzsieg gegen Rosenhoffer den Sack endgültig zugemacht.

Die Damen des ASV Birkenheide II traten gegen den BTTF Zweibrücken nicht an und wurden deshalb mit einer Geldstrafe in Höhe von 100 Euro belegt.

14.05.2019

Schade, aber Eintracht zu stark für unsere fünfte

Tapfer gekämpft, aber trotzdem verloren. 4:9 lautete das Endergebnis und damit steigt die DJK Eintracht Ludwigshafen in die Bezirksklasse auf.

Nach den Doppeln lag die fünfte Mannschaft mit 2:1 in Führung. Im vorderen Paarkreuz verlor Werner Scheller unglücklich im fünften Satz gegen René Nickel, aber Daniel Rosenhoffer siegte überraschend klar gegen Ralf Malinowski. Immer noch Führung für den TTC Oppau, 3:2. Aber dann gab es Niederlagen für Bernd Riefling gegen Christian Wolsiffer, Laurenz Waldera gegen Jürgen Jelonnek, Rico Gräßer verlor gegen Andreas Neumann, Vincent Waldera unterlag Christian Drogi. Zwischenstand 3:6.

Die Niederlagenserie setzte sich fort, Scheller unterlag Malinowski, Rosenhoffer musste gegen Nickel im fünften Satz nach großem Kampf die Segel streichen. Nur Bernd Riefling siegte noch gegen Jelonnek, konnte so nochmal verkürzen. Die Niederlage von Laurenz Waldera gegen Wolsiffer bescherte der Eintracht den Aufstieg in die Bezirksklasse. „Der Gegner war zu schwer für uns, die Eintracht ist ja erst letztes Jahr aus der Bezirksklasse abgestiegen und hier fast in Bestbesetzung angetreten, trotzdem ein großer Erfolg für unser Team!“ resümierte Daniel Rosenhoffer, der Mannschaftsführer des Teams des TTC.




04.05.2019

Die fünfte Mannschaft des TTC spielt um den Aufstieg in die Bezirksklasse

Am 11. Mai wird es in der Großniedesheimer Eckbachhalle Ernst. Die 5. Mann-schaft spielt als Tabellenzweiter der Kreisliga Staffel eins gegen den Tabellenzweiten der Staffel zwei (voraussichtlich die DJK Eintracht Ludwigshafen). Der Gegner steht erst nächste Woche fest. Um 19:00 Uhr startet das Spiel. In Großniedesheim finden noch mehrere Aufstiegsspiele statt.

Der Mannschaftführer Daniel Rosenhoffer kann aus dem vollen schöpfen, alle Spieler stehen bereit, um den Sprung in die Bezirksklasse zu schaffen.
Werner Scheller, Daniel Rosenhoffer, Bernd Riefling, Laurenz Waldera, Rico Gräßer, Vincent Waldera, Norbert Riefling, Moritz Stepan, Michaela Moser, Paolo Lampasona und Daniel Bußer haben sich in der Liga den zweiten Platz erkämpft und sind heiß auf das Aufstiegsspiel. Wer spielt, wird kurzfristig der Mannschaftsführer entscheiden. Es wird auf jeden Fall eine starke Truppe sein!
Unterstützung ist willkommen.



11.04.2019 Rheinpfalz

Tischtennis:
Marco Buchert bei U18 Elfter mit dem TeamKELLINGHUSEN. Beim Deutschlandpokal der Tischtennis-Jugend (U18) in Kellinghusen ist Marco Buchert vom TTC Oppau mit dem Jungen-Team des Pfälzischen Tischtennisverbandes Elfter geworden. Nach Rang zwei nach der Vorrunde verlor die Pfalz in der Zwischenrunde gegen Berlin 2:4 und besiegte im Platzierungsspiel um Rang elf Sachsen 4:3


20.02.2019 Rheinpfalz

Erschreckende Talfahrt
Tischtennis: TTV Mutterstadt verliert bei Oppau II 2:9 – Siebte Niederlage in Serie
LUDWIGSHAFEN. In der Zweiten Tischtennis-Pfalzliga hat der TTV Mutterstadt II im Derby beim TTC Oppau II zum siebten Mal in Folge verloren. In der Ersten Pfalzliga gewann TTC Oppau, während der TTC Oggersheim seinen Vorsprung noch aus der Hand gab.
Die Niederlagenserie des TTV Mutterstadt II reißt einfach nicht ab. So war die 2:9-Pleite beim TTC Oppau II das siebte Spiel ohne Punktgewinn für die Mannschaft um Steffen Nikolaus. Den TTV trennt nur noch ein Zähler von den Abstiegsrängen. „Die Personalsituation ist katastrophal“, versuchte Benjamin Höll die klare Niederlage zu erklären. Neben dem dauerverletzten Daniel Tremmel und dem in die erste Garnitur aufgerückten Harald Schmitz musste gegen Oppau auch noch Rainer Maisel passen. Immerhin konnte Höll nach fast fünfmonatiger Verletzungspause erstmals wieder zum Schläger greifen.„Nach nur drei Trainingseinheiten hat mir die Spielpraxis gefehlt“, gab der Rückkehrer zu. Trotzdem brachte er im Einzel Marco Buchert an den Rande einer Niederlage, verspielte im fünften Satz jedoch eine 9:7-Führung. „Leider habe ich den Sack bei eigenem Aufschlag nicht zugemacht“, ärgerte sich Höll. So blieben die einzigen Mutterstadter Siege Gustav Knapek und Michael Straub vorbehalten.

Oppaus Kapitän Marvin Weiß war sehr zufrieden: „Wir haben eine super Leistung abgeliefert.“ Besonders überzeugte Neuzugang Conrad Spanaus, der erstmals für den TTC an der Platte stand und im Doppel mit Marcel Ludwig sowie im Einzel gewann. „Er ist eine Verstärkung“, sagte Weiß.

Beim Tabellenführer TTV Neustadt gingen die VTV Mundenheim 2:9 unter. Einzig Frank Dörling punktete an der Seite von Giuseppe Friscia im Doppel und auch im Einzel.

Der TTC Oggersheim verspielte gegen den TTC Germersheim einen 6:3-Vorsprung und unterlag 6:9. Souverän mit 9:5 siegte der TTC Oppau beim TSV Kandel. Wegen vieler Ausfälle trat der TTV Mutterstadt beim TTC Nünschweiler nicht an.jste



14.02.2019 Rheinpfalz

Träumen von Tokio
Sportlerin im blick: Corinna Hochdörfer ist Europameisterin im Para-Tischtennis und steht auf Platz 14 der Weltrangliste in ihrer Klasse. Die 22-Jährige, die aus Oppau stammt, startet für den Behindertensportverein Frankenthal und hofft auf eine Teilnahme an den Paralympics 2020 in Tokio.

Ludwigshafen. Mit Tischtennis-Rundlauf, dem Klassiker der Pausenhofspiele, konnte sich Corinna Hochdörfer als Sechstklässlerin so sehr anfreunden, dass sie beim Tischtennisclub (TTC) Oppau mit dem Training begann. Seitdem führte ihr sportlicher Weg steil nach oben. Mittlerweile startet sie für den Behinderten-Sportverein Frankenthal und gewann 2017 in Slowenien die Europameisterschaft im Para-Tischtennis mit dem Team. „Das war ein tolles Erlebnis“, erzählt Corinna Hochdörfer. Mit Stephanie Grebe und Juliane Wolf habe sie damals zwei Spitzensportlerinnen im Team gehabt, die schon an den Paralympics in Rio de Janeiro teilgenommen hatten. „Die zwei haben mich unglaublich mitgezogen“, sagt die 22 Jahre alten Oppauerin.Sie ist von Geburt an durch eine linksseitige Arm- und Beinlähmung beeinträchtigt und startet auf Wettkämpfen in der Klasse 7. Die Nationalmannschaft bestehe aus Athleten der Klassen 1-5 (im Rollstuhl), 6-10 (stehend) und 11 (intellektuelle Beeinträchtigung), erklärt Hochdörfer. Dabei gelte: je niedriger die Zahl der Klassifizierung, desto stärker die Beeinträchtigung der Athleten.



Für dieses Jahr hat sich Corinna Hochdörfer hohe Ziele gesteckt. Als aktuelle Nummer 14 der Welt will sie in die Top Ten. Auch eine gute Europameisterschaft will sie im Herbst spielen, denn dies sei Grundvoraussetzung, um sich ihren Traum von den Paralympics zu erfüllen. „Tokio 2020 habe ich durchaus im Hinterkopf“, sagt Hochdörfer. Mit der Sportjugend Rheinland-Pfalz reiste sie 2016 zu den Olympischen Spielen nach Rio de Janeiro. Ein Erlebnis hat sie noch ganz besonders in Erinnerung. „Ich habe damals Gerd Schönfelder getroffen“, erzählt sie. Mit 16 Goldmedaillen ist Schönfelder als Ski-Rennfahrer der erfolgreichste deutsche Paralympics-Teilnehmer aller Zeiten. „Und ich habe mit ihm im Deutschen Haus ein kleines Tischtennismatch gemacht“, erzählt Hochdörfer.

Für ihren Traum, 2020 in Tokio selbst an Paralympics teilzunehmen, investiert Corinna Hochdörfer viel Zeit. Regelmäßig nimmt sie an Kaderlehrgängen teil, spielt Weltranglistenturniere und betreibt Tischtennis nicht nur als Para- sondern auch als Regelsport. Für die Tischtennisfreunde Frankenthal spielt sie in der zweiten Pfalzliga und trainiert drei- bis viermal in der Woche. Hinzu kommen zwei wöchentliche Termine für Physiotherapie und Krafttraining. Sie studiert in Heidelberg Sportwissenschaft. Zeit für die Nachwuchsförderung nimmt sich die ehrgeizige Sportlerin aber auch. Bei ihrem Heimatverein TTC Oppau ist sie als Jugendleiterin tätig.

Corinna Hochdörfer ist die einzige Rheinland-Pfälzerin, die im Para-Tischtennis auf internationaler Ebene startet. Fragt man sie nach der Charakteristik ihres Spiels, dann antwortet sie: „Ich stehe immer nah am Tisch, damit ich nicht so lange Laufwege habe. So kann ich den Ball früh nehmen und meine Gegnerin unter Druck setzen.“ Dabei helfe es, dass ihr Tischtennisschläger keinen glatten Belag, sondern einen sogenannten Abwehrbelag mit Noppen habe. Der verzeihe die eine oder andere unsaubere Schlagbewegung, erklärt Hochdörfer.

Allgemein nach dem „Wesen“ ihrer Lieblingssportart gefragt, macht die 22-Jährige klar, dass es keinesfalls zimperlich zugeht beim Para-Tischtennis. Im Gegensatz zum Regelsport würden viel mehr und vor allem knallhart die Schwächen der Kontrahentinnen ausgenutzt. Hochdörfers Fazit: „Wenn die Gegnerin umfällt, dann hast du gut gespielt.“



09.02.2019

An diesem Wochenende konnte unsere 2. Mannschaft mit 9:4 beim TTV Neustadt gewinnen. Mit ungewohnter (fast) Bestbesetzung ging der TTC schnell mit 5:0 in Führung und bezwang den noch ungeschlagenen Tabellenführer souverän mit 9:4. Glückwunsch zu dieser starken Leistung.




07.02.2019 Rheinpfalz

Schlussdoppel entscheidet Derby
Tischtennis: In der Zweiten Pfalzliga siegen die VTV Mundenheim in Oppau 9:7
LUDWIGSHAFEN. In einem spannenden Tischtennis-Derby hat Neuling VTV Mundenheim in der Zweiten Pfalzliga beim TTC Oppau II gewonnen. Eine Spielklasse höher siegte der TTV Mutterstadt deutlich, der TTC Oggersheim verlor. Zwei Punkte holten die Damen des ASV Birkenheide an ihrem Doppelspieltag.
Spannender hätte das Nachbarschaftsduell zwischen dem TTC Oppau II und den VTV Mundenheim kaum sein können: Erst im Schlussdoppel entschied der Aufsteiger die Partie mit 9:7 für sich. „Es war ein ausgeglichenes Spiel, das am Ende gegen uns gelaufen ist“, sagte Oppaus Spielführer Marvin Weiß.Klar überlegen präsentierte sich Mundenheim auf den Positionen eins bis drei. Patrick Kayser, Frank Dörling und Karlheinz Müller gewannen alle sechs Einzel. „Das war wirklich bärenstark, was die drei geleistet haben“, lobte VTV-Kapitän Thomas Fojcik seine Mitspieler. Im hinteren Paarkreuz punkteten hingegen Weiß und Tadeusz Kurek für Oppau doppelt. Hinzu kam jeweils noch ein Einzelerfolg von Stefan Kirrstetter und Stefan Tröger in der Mitte.

So musste schließlich das letzte Doppel über den Ausgang der Partie entscheiden. In diesem zogen Christian Bußer und Stefan Sattel gegen Dörling und Fojcik mit 9:11, 7:11 und 8:11 den Kürzeren. „Wir sind eigentlich nicht davon ausgegangen, das Schlussdoppel zu gewinnen“, gab Fojcik zu: „Aber umso mehr haben wir uns über den Sieg gefreut.“

Grund zur Freude hatte auch der TTV Mutterstadt, der den TTC Brücken in der Ersten Pfalzliga 9:3 bezwang. Dabei geriet die Mannschaft um Frank Schulz zunächst 2:3 in Rückstand. „Dann war jedoch der TTV-Zug nicht zu bremsen. Kein einziges Spiel ging mehr an den Gegner “, berichtete der Kapitän stolz.

Eine 7:9-Niederlage kassierte Mutterstadts Liga-Konkurrent TTC Oggersheim beim TTV Edenkoben. Schnell geriet der Aufsteiger 0:5 in Rückstand, kämpfte sich aber zurück ins Spiel. So musste beim Stand von 7:8 das Schlussdoppel entscheiden. Da zogen Kevin Rief und Philipp Skolut in vier Sätzen den Kürzeren.



25.01.2019 Rheinpfalz

Marco Buchert zieht ins Viertelfinale ein
Bei den Pfalzeinzelmeisterschaften der Herren in Albersweiler überstanden Marco Buchert und Christian Bußer (beide TTC Oppau) sowie Klaus Schepers (DJK Palatia Limburgerhof) die Vorrunde. Schepers unterlag in der ersten K.o-Runde Jonas Greiner (TTA KAsch Vinningen) mit 0:3. Bußer verlor gegen den späteren Turniersieger Lasse Becker (TSG Kaiserslautern). Buchert siegte gegen den amtierenden Doppel-Pfalzmeister Fabian Reuther (TTV Edenkoben), schied im Anschluss gegen Becker aus. Bußer kam an der Seite von Martin Roth (TTF Frankenthal) im Doppel bis ins Viertelfinale. Am Sonntag finden in Wörth die Pfalzmeisterschaften der Senioren statt. In Saarbrücken steigen am Wochenende die südwestdeutschen Meisterschaften der Jugend und Schüler.benj



15.01.2019 Rheinpfalz


Marco Buchert gehört zu den vielversprechendsten Nachwuchsspielern im Pfälzischen Tischtennisverband. Der 16 Jahre alte Ludwigshafener wurde Zweiter bei den Pfalzmeisterschaften der U 18 im Doppel sowie beim Top-10-Turnier im Einzel. Buchert spielt für den TTC Oppau – noch. Nicht nur Mitspieler sagen, dass der junge Mann eine große Zukunft vor sich hat.


Ludwigshafen. Marco Buchert hat das Tischtennis-Gen vermutlich von seinem Großvater vererbt bekommen. Der Enkel von Werner Haber verfügt neben dem beeindruckenden Talent an der Platte auch über einen großen Ehrgeiz. Diese Eigenschaften lassen das 16 Jahre alte Eigengewächs des TTC Oppau derzeit von einem Erfolg zum nächsten eilen.Obwohl Marco Buchert bei den Pfalzeinzelmeisterschaften der Jugend (U18) in Winnweiler im Viertelfinale ausgeschieden war, kam das Talent nicht mit leeren Händen nach Hause: Im Doppel erreichte er, gemeinsam mit Suni Nada von den TTF Frankenthal, den zweiten Platz. Bereits eine Woche zuvor landete Buchert beim Top-10-Turnier des Pfälzischen Tischtennis-Verbandes in Dahn ebenfalls auf dem Silber-Rang. „Ich bin sehr zufrieden mit dem zweiten Platz“, freute sich das Eigengewächs des TTC Oppau.

Seit sechseinhalb Jahren greift Marco Buchert regelmäßig zum Tischtennisschläger. An den Sport herangeführt wurde er von seinem Großvater Werner Haber. „Zunächst habe ich Fußball gespielt. Darauf hatte ich aber irgendwann keine Lust mehr. Da hat mich mein Opa, der Trainer beim TTC Oppau war, einfach mal mit zum Training genommen. Mir hat Tischtennis sofort großen Spaß gemacht und so bin ich dabei geblieben“, erinnerte sich Buchert an seine erste Begegnung mit dem Zelluloid-Ball.



Vom Großvater, der seinerzeit in der Zweiten Tischtennis-Bundesliga zum Schläger griff, hat Buchert eine ganze Menge gelernt: „Vielleicht hat er mir etwas von seinem Talent in die Wiege gelegt. Auf jeden Fall hat er mir viele Tipps gegeben, wie ich mein Spiel immer weiter verbessern kann.“
Durch seinen großen Ehrgeiz hat der Gymnasiast bereits viele Schwächen abgestellt. „Marco ist extrem fleißig und immer voll bei der Sache. Er arbeitet stark an seinen Fehlern und hat gerade in den letzten Monaten einen riesigen Sprung nach vorne gemacht“, lobte der ehemalige Jugendleiter des TTC Oppau, Marvin Weiß, den unermüdlichen Eifer Bucherts.

Mit einer Sache ist der junge Vorhand-Spezialist noch nicht vollends zufrieden: „An meiner mentalen Stärke muss ich noch arbeiten. Wenn ein Spiel nicht so läuft wie erhofft, fange ich an, mit mir zu hadern. Dann treffe ich teilweise die einfachsten Bälle nicht mehr.“ Doch diesen Schwachpunkt wird Buchert mit der Zeit automatisch in den Griff bekommen, ist sich Weiß sicher: „Bei so etwas hilft die Wettkampferfahrung. Dann lässt er den Kopf nicht mehr so schnell hängen, wenn es nicht rund läuft.“

Diese Erfahrung sammelt Buchert in der Zweiten Pfalzliga, wo er regelmäßig für den TTC Oppau II zum Schläger greift. Spielte er in der letzten Rückrunde noch im mittleren Paarkreuz, tritt er diese Saison an der Spitze an. Doch auch in der Ersten Pfalzliga half Buchert bereits erfolgreich aus und gewann dort alle drei Einzel-Duelle. In die erste Mannschaft aufzusteigen, ist sein langfristiger Plan. „Diese Runde möchte ich auf jeden Fall noch wie gehabt fertig spielen, aber nächste Saison wäre es schön, regelmäßig in der Ersten Pfalzliga antreten zu können“, sagt Buchert. Dass dieses Ziel realistisch ist, bestätigt auch sein Vereinskollege Harald Metzner: „Marco wird seinen Weg machen. Ich traue ihm noch viel zu“, prophezeit der ehemalige TTC-Vorsitzende dem Nachwuchs-Talent eine große Zukunft.



18.01.2019 Rheinpfalz

Buchert und Bußer mit geringen Chancen
LUDWIGSHAFEN. Titelchancen haben die Spieler aus Oppau, Oggersheim und Dannstadt-Schauernheim nicht wirklich bei den Tischtennis-Pfalzeinzelmeisterschaften der Herren am Sonntag (9.30 Uhr) in Albersweiler. Doch das Überstehen der Vorrunde in der Löwensteinhalle ist Marco Buchert und Christian Bußer (beide TTC Oppau) zuzutrauen. Sebastian Gailing, gerade zum Jahreswechsel zum Pfalzligisten TTC Oggersheim gewechselt, kann auch in der K.o-Runde den ein oder anderen Favoriten ärgern. Doch gegen die Regionalligaspieler der TSG Kaiserslautern um Lasse Becker und dem erst 15 Jahre alten Felix Köhler und weiteren Favoriten werden Buchert und Bußer keine Chance haben. Für Nico Licien (TTF Dannstadt-Schauernheim) wäre das Überstehen der Vorrunde ein Riesenerfolg. Gleiches gilt für Dennis Scheid, Björn Göhlich und Klaus Schepers von der DJK Palatia Limburgerhof. Bei den Damen ist kein Teilnehmer aus der Region gemeldet. Ausgespielt werden die Meister im Einzel, Doppel und auch im Mixed. Nur im Doppel und Mixed wird ab der ersten Runde im K.o-System gespielt. Titelverteidiger sind Florian Trattnig (TTV Edenkoben) und die siebenfache Titelträgerin Elena Süs (TTC Riedelberg)

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