TTC Oppau

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Aktuelles

04.06.2020 Rheinpfalz

TTC trauert um Lothar Eberspach

Er war Gründungsmitglied des 1. Tischtennisclubs 1948 Oppau vor 72 Jahren und bis ins hohe Alter ein aktiver Spieler und hilfsbereiter „Vereinsarbeiter“. An Pfingstmontag nun ist Lothar Eberspach im Alter von fast 90 Jahren verstorben.
Der Ur-Oppauer, geboren am 5. August 1930, war als gerade 18-Jähriger dabei, als 25 Sportfreunde am 1. September 1948 die Tischtennisabteilung im ASV 1945 Oppau gründeten. Eberspach war von Beginn an als aktiver Spieler dabei und blieb dies über Jahrzehnte. Die Tischtennisspieler lösten sich 1951 vom Großverein und schufen den 1. Tischtennisclub 1948 Oppau. Auch hier übernahm Eberspach sofort ehrenamtliche Vorstandsarbeit. Für sein Engagement hat der Oppauer zahlreiche Auszeichnungen vom Pfälzischen Tischtennisverband und vom Sportbund Pfalz erhalten, so die Sportehrennadeln in Gold beider Verbände und die Sportehrennadel der Stadt. Sein Verein verlieh ihm die Goldene Ehrennadel und ernannte ihn vor fünf Jahren zum Ehrenmitglied. Lothar Eberspach hinterlässt seine Frau sowie Tochter und Sohn mit Familie.


23.05.2020 Rheinpfalz

Vereine im Schwebezustand
Tischtennis: Ein Katalog voller Hürden schränkt den Trainingsbetrieb noch immer ein

Kaiserslautern. Auch die Tischtennisspieler haben ab kommenden Mittwoch wieder die Möglichkeit, ihrem Sport nachzugehen. Ein echter Startschuss ist das aber noch nicht. Schlussendlich entscheiden die Landesregierungen, Landkreise, Gemeinden oder Städte, ob gespielt werden darf.
Seit dem 12. März ist der Ligabetrieb ausgesetzt. Anfang April wurde dieser nach Maßgabe des Deutschen Tischtennisbundes (DTTB) abgebrochen. Die Folgen beschäftigten den Pfälzischen Tischtennisverband (PTTV) noch den gesamten April, schließlich musste auch noch eine neue Ligenstruktur samt zweier neuer Ligen und einer Abschmelzung der Teams von einem Dutzend auf zehn pro Spielklasse für die neue Runde umgesetzt werden. Turniere wurden abgesagt, Training war seit Mitte März nicht mehr möglich. Der DTTB entwarf daraufhin schon im April ein Konzept, das ein mögliches Comeback des Tischtennis vorbereitete. Profis durften schon Ende April eingeschränkt trainieren, in Nordrhein-Westfalen gab es den Startschuss schon am 11. Mai, in Hessen wenige Tage danach.

Alternativlos sei das Konzept, denn nur mit dem vorliegenden Hygienekonzept sei Tischtennis wieder möglich, lässt PTTV-Präsident Heiner Kronemayer verlauten. Nach der Erlaubnis der Landesregierung gibt es dennoch Hürden. Denn Turnhallen öffnen nicht automatisch, das „Go“ der Hallenträger muss her. Ein Hygieneplan wird nun von den Hallenbetreibern angefordert, verweist Kronemayer auf den vom DTTB und dem Deutschen Olympischen Sportbund erarbeiteten 24 Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog. Dieser umfasst unter anderem, neben dem mittlerweile üblichen Mindestabstand von eineinhalb Metern, dass auch Duschen und Umkleidekabinen geschlossen bleiben. Ein ausreichender Abstand zwischen den Tischen mit großzügig bemessenen Spielboxen muss bestehen. Die Reinigung von Platte und Bällen nach der Trainingseinheit ist eine weitere Voraussetzung. Es dürfen nur eigene Schläger genutzt werden, jeder Akteur darf nur seine eigenen Bälle ins Spiel bringen. Doppelspiel, Rundlauf oder ähnliche Spielformen mit mehreren Akteuren sind nicht erlaubt. Das Anhauchen von Schläger und Ball, das Abwischen am Tisch – schlichtweg übliche Routinen von Tischtennisspielern – sind verboten.

Auf- und Abbau der Trainingstische erfolgt durch eine Person, die Mundschutz und Handschuhe trägt. Jeder Akteur muss sich zum Training anmelden, es gibt feste Spielpaarungen. Dies wird dokumentiert, um eine mögliche Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten. Jeder Verein hat zudem einen Ansprechpartner, der über die Hygienemaßnahmen wacht und als Ansprechpartner dient, zu bestimmen. „Das ist in der Praxis schwer einzuhalten. Eine schwierige Aufgabe, die aber machbar ist“, sagt Kronemayer zu den Maßgaben. Möglich ist auch, dass die Hallenbetreiber noch weitere Maßnahmen fordern. „Die Vereine dürfen unser Konzept übernehmen, um dem Hallenbetreiber genüge zu tun“, offeriert der PTTV-Präsident, der hofft, dass im August die Saison beginnen kann.

Dennoch sind etliche Vereine noch in der Schwebe. Bei den TTF Frankenthal wartet man auf grünes Licht der Stadt, wie Martin Roth berichtet. Gleiches gilt für die TSG Zellertal und den TTC Brücken. Die TTF Rockenhausen haben das Problem, dass die Halle zur Corona-Ambulanz umfunktioniert wurde, sodass noch eine Feinabstimmung nötig sei, wie Daniel Heintz berichtet. Der TTC Riedelberg will trotz vereinseigener Halle noch nicht starten. Die Verantwortlichen der TSG Kaiserslautern entschieden, dass der Trainingsbetrieb am 27. Mai wieder aufgenommen wird. Dazu wurden die Hallenbelegungspläne digitalisiert, sodass es nun möglich ist, Trainingszeiten online zu buchen



08.04.2020 Rheinpfalz

Abbruch mit Folgen
Tischtennis: Der Deutsche Tischtennisbund hat am 1. April vorzeitig die Saison beendet. Das sorgt für Planungssicherheit – aber auch für etwas Unmut bei den Klubs. Denn einige Vereine waren noch gut im Aufstiegsrennen – und müssen nun in neue Ligen.

LUDWIGSHAFEN.
Es war eine von vielen Varianten. „Für diese Krisensituation konnte es keine einfache Lösung geben, die allen gerecht wird“, erklärt die Vizepräsidentin Leistungssport des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB), Heike Ahlert. So gilt nun, wegen des vorzeitigen Saisonabbruchs in den deutschen Tischtennisligen, der Tabellenstand nach dem letzten absolvierten Spielwochenende vor der Aussetzung wegen der Corona-Pandemie. Die Regelung gilt unabhängig von der Anzahl der absolvierten Spiele. Die jetzige Tabelle ist somit die Abschlusstabelle der Saison 2019/2020. Die zuvor beschlossene Aussetzung des Spielbetriebs, sowohl beim DTTB als auch beim Pfälzischen Tischtennisverband (PTTV) bis zum 17. April, ist damit hinfällig.Kurzzeitige Vakanzen bei den Relegationsplätzen sind zwischenzeitlich ausgeräumt. Hier nämlich überließ der DTTB den Landesverbänden, in diesem Fall auch dem PTTV, wie es weitergeht. Der PTTV hat dazu nun ein Regelung getroffen, die der des DTTB in weiten Teilen entspricht. Hinzu kommt aber die Problematik, dass ab der Saison 2020/2021 die Ligen auf zehn Mannschaften verkleinert werden und zwei neue Spielklassen eingeführt werden sollen. So wird es zwischen der Oberliga und der Ersten Pfalzliga eine gemeinsame Verbandsoberliga mit dem Saarland geben. Zudem wird zwischen der Bezirksliga und der Zweiten Pfalzliga die Bezirksoberliga eingeschoben.

Birkenheide in neuer LigaBei den Damen in der Ersten Pfalzliga bedeutet dies, dass der ASV Birkenheide als Tabellendritter künftig in der Verbandsoberliga spielt. Dem Verein wurde aber die Möglichkeit genommen, bei nur zwei Punkten Rückstand zum Zweiten TTV Edenkoben und drei zum Tabellenführer TuS Maikammer, den Aufstieg in die Oberliga Südwest einzufahren. In der Zweiten Pfalzliga West hätte die zweite ASV-Garde wohl noch die Möglichkeit gehabt, den letzten Tabellenrang zu verlassen. Doch angesichts von vier Punkten Rückstand, bei nur noch vier ausstehenden Spielen, wäre das einer Meisterleistung gleichgekommen. Die Damen des TTC Oppau werden in der schon beendeten Bezirksliga als Meister in die Zweite Pfalzliga aufsteigen.

Bei den Herren spielte der TTC Oggersheim in der Ersten Pfalzliga um den Relegationsplatz mit. Der Zweitplatzierte TTV Albersweiler hat drei Zähler Vorsprung auf Oggersheim. Oggersheim wird nun in der Verbandsoberliga spielen – wie auch die Herren des TTC Oppau. Sie standen auf dem fünften Tabellenplatz.

Der TTV Mutterstadt (7.) wird, sollte es nicht zu mehreren Abmeldungen kommen, in der Ersten Pfalzliga spielen. Ein weiterer Leidtragender ist der SV Pfingstweide in der Zweiten Pfalzliga Ost. Der auch auf dem dritten Platz liegende SVP hatte drei Zähler Rückstand auf den TV Colgenstein-Heidesheim und durchaus Möglichkeiten, auf den zweiten Rang vorzurücken. Der wiederum berechtigt in die Erste Pfalzliga aufzusteigen.

Weiterhin in der Zweiten Pfalzliga Ost spielen auch der TTV Mutterstadt II, die VTV Mundenheim und der TTC Oppau II.

Der TTC Oggersheim II, dem als Tabellenerster der Bezirksliga nur noch theoretisch der Titel zu nehmen war, steigt in die Zweite Pfalzliga auf. Leidtragende sind der TTC Altrip (3.) und die DJK Palatia Limburgerhof II (4.), die nur einen Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz haben. Den haben nun die TTF Frankenthal III inne. Doch die TTF überlegen noch, ob sie ein mögliches Aufstiegsrecht in Anspruch nehmen. „Sportlich wollen wir aufsteigen, personell und organisatorisch ist das fraglich. Es ist eine 50:50-Sache“, erklärt TTF-Kapitän Hakan Can. Somit wäre noch ein Türspalt für Altrip und die Palatia offen.

In der Bezirksoberliga werden ab der kommenden Spielrunde dann wohl der TTC Altrip, die beiden Teams von Limburgerhof und die TTF Dannstadt-Schauernheim spielen. Auch der TTC Schifferstadt als Tabellenneunter sollte noch in diese Liga hineinrutschen.

In der dann qualitativ deutlich schwächeren „neuen“ Bezirksliga spielt der SV Pfingstweide II. Ebenso in die Bezirksoberliga aufsteigen wird der Bezirksklasse-Meister VfL Neuhofen, während die DJK SG Concordia Ludwigshafen (2.), die VTV Mundenheim (4.) sowie auch der TTC Oppau III (5.) in der Bezirksliga spielen.

In den weiter darunter liegenden Spielklassen wird es nur geringfügig zu anderen Regelungen wie in den Vorjahren komme



01.04.2020 DTTV

Die Spielzeit 2019/2020 ist für den Mannschaftsspielbetrieb in ganz Deutschland von der untersten Kreisklasse bis zur Bundesliga inkl. Pokal- und Relegationsspielen mit sofortiger Wirkung beendet. Das haben der DTTB und seine 18 Landesverbände in einer Telefonkonferenz am Dienstagabend beschlossen. In dieser abgebrochenen Saison wird die Tabelle zum Zeitpunkt der jeweiligen Aussetzung der Spielzeit als Abschlusstabelle gewertet. Auf DTTB-Ebene war das der 13. März.

Weitere Informationen finden Sie  hier.

Die in diesen Abschlusstabellen auf den Auf- und Abstiegsplätzen befindlichen Mannschaften steigen auf bzw. ab. Der DTTB und die Landesverbände entscheiden individuell, wie Mannschaften berücksichtigt werden, die sich zum Zeitpunkt des Aussetzens Mitte März auf den Relegationsplätzen befinden. Ihre Entscheidungen darüber wollen die beteiligten Verbände kurzfristig einzeln erarbeiten und veröffentlichen. An den Vorgaben und Terminen der Wettspielordnung zur Planung der Saison 2020/2021 wird zum jetzigen Zeitpunkt festgehalten.
Ahlert: „Planungssicherheit für die Vereine“
„Wir bedanken uns herzlich für den sehr angenehmen und konstruktiven Austausch bei der Telefonkonferenz zu diesem wichtigen und komplexen Thema“, sagt Heike Ahlert, Vizepräsidentin Leistungssport des Deutschen Tischtennis-Bundes, die die Sitzung geleitet hatte. „Für diese Krisensituation konnte es keine einfache Lösung geben, die allen gerecht wird.“ Auch in zwei weiteren Punkten seien sich alle Gesprächsteilnehmer einig gewesen: Die Fortsetzung des Spielbetriebs wird in absehbarer Zeit nicht möglich sein. Und: Die Vereine sollten so schnell wie möglich Planungssicherheit für die jetzige und die kommende Spielzeit haben. „Es hätte wohl niemand verstanden, wenn wir eine Aussetzung immer weiter verlängert hätten, insbesondere vor dem Hintergrund, dass eine Wiederaufnahme zu extremen Terminproblemen geführt hätte“, erklärt Ahlert.
DTTB-Präsident Michael Geiger lobte die erfolgreiche Umsetzung der von allen Seiten gewünschten bundeseinheitlichen Lösung für die Saison 2019/2020. „Ein Trainer würde stolz sagen: ‚Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung.‘ In dieser Krisensituation haben alle an einem Strang gezogen – von der Entwicklung vieler Vorschläge für den Spielbetrieb in dieser Saison bis zur gestrigen Entscheidung.“
Hintergrund: Die Maßnahmen in der internationalen Corona-Krise
36 Seiten in Punktgröße zehn war die Zusammenfassung aller Vorschläge lang. Einige Landesverbände hatten dafür zuvor bei ihren Bezirken und Kreisen ein Meinungsbild eingeholt. Es folgte eine Vorauswahl unter Entwicklung verschiedener Szenarien für die Verschiebung von Wettkämpfen, deren Streichung sowie Auf- und Abstiegsregelungen, die dann abschließend in der Telefonkonferenz am 31. März diskutiert wurden. „Es war eine Herkulesaufgabe unter Hochdruck, die alle Beteiligten bestmöglich gelöst haben“, so Michael Geiger. Klar ist aber auch: „Es wird einige Härtefälle geben, die mit dieser Lösung nicht zufrieden sind“, sagt Heike Ahlert.
Hintergrund: Die Tischtennisverbände reagieren mit dem Saisonabbruch auch im Mannschaftsspielbetrieb auf die anhaltenden öffentlichen Beschränkungen, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus Covid-19 zu verlangsamen. Schon am 19. März hatte der DTTB den Großteil der Bundesveranstaltungen im Nachwuchs-, Senioren- und Erwachsenenbereich im Individualspielbetrieb der Spielzeit 2019/2020 ersatzlos gestrichen.




Liebe Vereinsmitglieder,


heute erreicht uns die Meldung vom pfälzischen Tischtennisverband, dass alle Spiele in allen Spielklassen bis zum 17.4. ausgesetzt werden. Nachfolgend die Meldung vom PTTV:

Spielbetrieb im PTTV bis 17.04.2020 ausgesetzt
Ein Bericht von Heiner Kroenemayer.
Donnerstag, den 12. März 2020.
Der Pfälzische Tischtennis-Verband e.V. setzt den kompletten Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung bis zum 17. April 2020 aus. Das Präsidium und die Vorstandschaft des PTTV hat beschlossen, mit sofortiger Wirkung den Spielbetrieb in allen Ligen und allen Spiel- und Altersklassen des PTTV auszusetzen. Alle Wettbewerbe ,Turniere und Ranglisten innerhalb des PTTV, die in diesen Zeitraum fallen, werden hiermit ebenfalls abgesagt.


http://pttv.de/index.php?content=news_article&id=178



DRINGENDE MITTEILUNG!!!!

Auf Grund des Corona Virus, hat die
Stadt Ludwigshafen gerade beschlossen, die Turnhallen in Ludwigshafen für den Vereinssport zu schließen, um eine weitere Ausbreitung des zu verhindern. Dies bedeutet, dass weder Trainingsbetrieb noch Spiele in unserer Turnhalle der Pestalozzi Schule in der Großen Gasse 8 in Ludwigshafen Oppau stattfinden können.
Diese Maßnahme ist für unbestimmte Zeit ergriffen worden. Wir werde uns bei der Stadt erkundigen, ob es nähere Information gibt. Über solche werden wir dann selbstverständlich informieren.
Sowie das Training und der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann, werden wir euch darüber auch informieren.

Folgende Spiele unserer ersten und zweiten Mannschaft am kommenden Samstag können nicht stattfinden:
1. Pfalzliga: Oppau 1 vs. TTF Frankenthal 2
2. Pfalzliga: SV Pfingstweide vs. Oppau 2
Die Spiele werden vom Klassenleiter auf einen beliebigen Ausweichtermin nachverlegt, die jeweiligen Mannschaftsführer kümmern sich um eine Einigung für einen passenden Nachholtermin.

Je nach Dauer der Hallenschließungen sind auch weitere Nachverlegungen der restlichen Spiele der Saison erlaubt. Das zählt für alle Mannschaften von Herren 1 bis 5

Der 1. TTC OPPAU wünscht allen Spielern und deren Familie sowie alle anderen Vereine und Spielern das dieser Ausnahmezstand bald ein Ende hat



05.03.2020 Rheinpfalz

LUDWIGSHAFEN. Vor vollem Haus hat der TTC Oggersheim den ersatzgeschwächten TTC Oppau im Stadtderby der Ersten Tischtennis-Pfalzliga bezwungen.
Dass der Tischtennis-Sport eher ein Nischendasein fristet, wird bei Wettkämpfen oft an den leeren Zuschauerplätzen deutlich. Beim Derby zwischen dem TTC Oggersheim und dem TTC Oppau sorgten jedoch rund 30 Anhänger für mächtig Stimmung in der Halle. „Es war eine tolle Atmosphäre“, war Oppaus Kapitän Heiko Kraushaar beeindruckt: „Leider konnten wir unseren Fans kein besseres Ergebnis liefern.“ Denn ohne ihre verletzten Top-Spieler Oliver Baier und Markus Zeitz, die von Jacob Gold sowie Daniel Rosenhoffer aus der dritten Mannschaft vertreten wurden, unterlagen die Gäste dem Tabellendritten der Ersten Pfalzliga 4:9.

„Dass unser Gegner ohne sein vorderes Paarkreuz antreten musste, hat uns die Sache erleichtert“, erkannte Oggersheims Vereinschef Lothar Mayer: „So konnten wir unser Spiel souverän herunterspielen.“ Dabei hielt Oppau bis zum 5:4 gut mit. Im zweiten Durchgang zog Oggersheim an und verlor kein weiteres Einzel mehr.

Wegen einer Nachholpartie durfte der TTV Mutterstadt gleich zweimal an die Tische. Während das Team um Frank Schulz gegen die TTF Frankenthal II mit 9:6 die Oberhand behielt, kassierte es beim TTC Riedelberg eine 5:9-Niederlage. Dabei plagte den TTV ein ähnliches Personalproblem wie Oppau. „Das Fehlen von zwei Stammspielern musste kompensiert werden, deswegen durfte der Nachwuchs ran“, bedauerte Schulz den Ausfall von Lienhard Scholz und Gustav Knapek. Zumindest gegen Frankenthal machten die Ersatzspieler ihre Sache gut: „Moritz Först fuhr den ersten Sieg seiner jungen Karriere in der ersten Mannschaft ein. Beim Stand von 8:6 gewann auch der zweite Junior im Team, Florian Daubner, und stellte so den Endstand her“, lobte der TTV-Kapitän die Nachwuchsspieler.

In der Zweiten Pfalzliga besiegte der TTC Oppau II den TTV Mutterstadt II mit 9:4 und sammelte wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Einen 9:7-Erfolg feierten die VTV Mundenheim beim TV 03 Wörth. Erst im Entscheidungsdoppel sicherten Frank Dörling und Giuseppe Friscia den Auswärtssieg. Der SV Pfingstweide unterlag Tabellennachbar TTC Germersheim II 6:9


26.02.2020

Der TTC Oppau gratuliert unserer Damenmannschaft zur vorzeitigen Meisterschaft in der Bezirksliga und freut sich gemeinsam mit unseren Spielerinnen über den Aufstieg in die 2. Pfalzliga. Herzlichen Glückwunsch!
Außerdem begrüßen wir Alina Metzner wieder willkommen zurück, sie wird in der kommenden Runde unsere Damenmannschaft in der zweiten Verbandsliga verstärken.



Liebe Tischtennisfreunde,

im Namen des TTC Oppau gratulieren wir unserem Sportkamerad Stefan Tröger herzlich zu seinem Titel bei den Pfalzmeisterschaften der 65er Senioren. Am Sonntag konnte Stefan wieder stark aufspielen und wurde ohne Niederlage Pfalzmeister! Auch im Doppel war er mit dem zweiten Platz erfolgreich. Herzlichen Glückwunsch!


30.01.2020 Rheinpfalz

Dem SV Pfingstweide ist in der Zweiten Tischtennis-Pfalzliga die Revanche gegen die ersatzgeschwächten VTV Munden-heim gelungen. Im Kellerduell sammelte der TTC Oppau II wichtige Punkte. Auch Mutterstadt II triumphierte. Eine Liga höher feierte der TTC Oppau einen Kantersieg.

Der SV Pfingstweide ist wohl die Überraschungsmannschaft der Zweiten Tischtennis-Pfalzliga. Als Aufsteiger hat das Team um Marco Matheis bisher nur zwei Niederlagen eingesteckt: Einmal unterlag der SVP Tabellenführer TTC Burrweiler; die andere Pleite setzte es im Herbst gegen die VTV Mundenheim. Im Rückspiel nahm der Liga-Neuling nun Revanche und bezwang die VTV mit 9:2.

Allerdings mussten die Gäste neben Kapitän Thomas Fojcik auch Patrick Kayser, der sich eine Zerrung zugezogen hatte, kurzfristig ersetzen. Für die beiden spielten Daro Fatah und Ralf Goericke. „Mit zwei Mann Ersatz war es nahezu unmöglich, gegen Pfingstweide zu gewinnen“, stellte der arbeitsbedingt fehlende Fojcik fest. Einzig Frank Dörling konnte dem SVP etwas entgegensetzen und gewann sowohl im Doppel mit Giuseppe Friscia als auch im Einzel.

Ebenfalls mit 9:2 bezwang der TTV Mutterstadt II die TSG Haßloch. „Das war eine sehr gute Teamleistung“, lobte Benjamin Höll seine Mitspieler nach dem souveränen Sieg und freute sich über den gelungenen Rückrundenauftakt: „Zwei Spiele, zwei Siege – besser kann man kaum starten.“

Ein kleiner Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt ist dem TTC Oppau II gelungen. Gegen den direkten Konkurrenten ASV Harthausen gewann der Tabellenvorletzte 9:6 und stellte damit den Anschluss an die rettenden Plätze wieder her.

In der Ersten Pfalzliga gewann der TTC Oppau bei Tabellenschlusslicht SG Waldfischbach mit 9:1. Lediglich Markus Zeitz musste sich im ersten Einzel geschlagen geben.




22.01.2020 Rheinpfalz


Marco Buchert vergibt zwei Matchbälle
Marco Buchert vom TTC Oppau ärgerte sich mächtig über sein Aus im Achtelfinale der Tischtennis-Pfalzmeisterschaften am Sonntag in Wörth gegen Jan Kämmerer (TSG Kaiserslautern) in der zweiten Runde des K.o-Feldes. Zwei Matchbälle hatte er gegen den späteren Halbfinalisten beim 2:3 vergeben. Zudem geriet er zum Ende hin immer mehr unter Druck. Zuvor hatte er in der Gruppenphase 2:1-Siege eingefahren, unterlag in der Vorrunde nur gegen Marvin Glatz (VfL Duttweiler) in fünf Sätzen. Im Doppel unterlag der Oppauer an der Seite von Nachwuchsspieler Nureddin Mahmoud (TSG Kaiserslautern) früh. Kevin Rief vom TTC Oggersheim gewann seine Gruppe, kam bis ins Viertelfinale und machte dort zeitweise dem späteren Sieger Felix Köhler (TSG Kaiserslautern) das Leben doch sehr schwer, unterlag aber mit 1:3-Sätzen. Im Doppel war für Rief an der Seite von Francesco Maragioglio (TTC Oggersheim) Schluss. Maragioglio scheiterte im Einzel im Sechzehntelfinale an Überraschungs-Viertelfinalist Marco Ehmer (TTC Herxheim). Florian Daubner und Moritz Först (beide TTV Mutterstadt), wie auch Tim Pokladnik (DJK Palatia Limburgerhof) schieden in der Vorrunde aus. Lucas Geiger (DJK Palatia Limburgerhof) hatte in der ersten Runde der K.o-Phase das Nachsehen. Klaus Schepers (Palatia Limburgerhof) scheiterte in der Runde der besten 32 gegen Fabian Linn (Kreimbach-Kaulbach). Damen aus der Region waren keine bei den Pfalzmeisterschaften dabei.



18.01.2020 Rheinpfalz

Marco Buchert mit Außenseiterchancen
Die Pfalzligaspieler der Region haben bei den Tischtennis-Pfalzeinzelmeisterschaften der Damen und Herren am Sonntag (9.30 Uhr) in Wörth ihre Chancen. Doch die Topakteure der TSG Kaiserslautern, Lasse Becker (19) und der amtierende deutsche Schülermeister Felix Köhler (16), sind bei den Herren das Maß aller Dinge. Marco Buchert (TTC Oppau) sowie Kevin Rief und Francesco Maragioglio (beide TTC Oggersheim) sind in der Lage, einen Platz in der Endrunde zu ergattern. Wie weit es dann für sie geht, wird sicherlich auch von der Auslosung abhängen



16.01.2020 Rheinpfalz

Während der TTC Oggersheim und TTC Oppau mit Siegen in die Rückrunde der Ersten Tischtennis-Pfalzliga gestartet sind, unterlag der TTV Mutterstadt dem Tabellenführer deutlich. Grund zur Freude hatte der Verlierer trotzdem. Eine Spielklasse tiefer begann das neue Jahr für Mutterstadt II, den SV Pfingstweide und die VTV Mundenheim erfolgreich.
Wie bereits zum Saisonauftakt kassierte der TTV Mutterstadt auch zum Rückrundenstart der Ersten Pfalzliga bei der TSG Kaiserslautern II eine 2:9-Niederlage. „Gegen den ungefährdeten Tabellenführer bestand keine realistische Siegchance“, erklärte TTV-Kapitän Frank Schulz. Trotz der hohen Niederlage gab das Comeback von Lienhard Scholz Grund zur Freude. Die Mutterstadter Nummer eins war seit dem sechsten Spieltag verletzungsbedingt ausgefallen und kehrte nun erstmals an die Platte zurück. „Im Doppel mit Rolf Ludwig zeigte Lienhard Scholz, dass er durchaus den Schläger noch halten kann“, berichtete Schulz augenzwinkernd. Neben dem Fünf-Satz-Erfolg im Paarduell steuerte Rainer Maisel den zweiten Punktgewinn bei.

Einen ungefährdeten 9:5-Sieg fuhr der TTC Oppau gegen den Tabellenvorletzten TTC Riedelberg ein. Bis zum 4:3 leisteten die Gäste noch Widerstand, doch dann zog Oppau mit Siegen von Alexander Michailidis, Stefan Sattel, Oliver Baier und Markus Zeitz auf 7:3 davon.

Beim direkten Konkurrenten im Kampf um Platz vier feierte der TTC Oggersheim einen wichtigen 9:4-Sieg. Zunächst ging Gastgeber TTV Edenkoben mit einer 2:1-Führung aus den Doppeln. Alexander Reckers, Kevin Rief, Philipp Skolut und Winter-Neuzugang Francesco Maragioglio drehten die Partie mit vier Siegen in Folge jedoch umgehend.

Im Lokalduell der Zweiten Pfalzliga bezwangen die VTV Mundenheim den TTC Oppau II mit 9:5. Die Gastgeber fanden gut ins Spiel und zogen schnell mit 5:0 davon. Stefan Kirrstetter, Stefan Tröger, Marvin Weiß und Christopher Richter brachten Oppau auf 5:4 heran. Doch Frank Dörling, Patrick Kayser, Simon Schmitt und Daro Fatah sicherten Mundenheim anschließend den Sieg.

Dank des 9:6-Erfolgs beim TTV Albersweiler II beträgt der Rückstand des SV Pfingstweide auf den Tabellenzweiten TV Colgenstein-Heidesheim weiterhin nur einen Zähler.

Mit einem tollen Schlussspurt bezwang der TTV Mutterstadt II den ASV Harthausen 9:6. Beim Stand von 6:6 brachten Marcel Ludwig, Steffen Nikolaus und Christian Maisel den Sieg in trockene Tücher.

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